Im B2C-Bereich sind Online Shops bereits seit Langem ein unbestrittener und ganz entscheidender Wirtschaftsfaktor. Laut Statista nutzen aktuell rund 69 Millionen deutsche Endverbraucher E-Commerce-Lösungen zum Erwerb physischer Güter aller Art. Und auch B2B nehmen entsprechende Vorgänge stetig zu. Der Hauptgrund ist hier genau wie im B2C die Einfachheit solcher Lösungen.

Die Digitalisierung derartiger Geschäftsprozesse bietet für den B2B-Bereich unter anderem die Chance, Zeit und Kosten einzusparen. Vormals häufig komplexe Vorgänge erhalten (bestenfalls) eine erhebliche Optimierung, indem traditionelle, etablierte Vertriebskanäle durch digitale Methoden ergänzt und vernetzt werden. Nicht zuletzt wünschen sich immer mehr (potenzielle) Kunden auch B2B in einem Online Shop einkaufen zu können.

Im B2C-Bereich sind Online Shops bereits seit Langem ein unbestrittener und ganz entscheidender Wirtschaftsfaktor.

Laut Statista nutzen aktuell rund 69 Millionen deutsche Endverbraucher E-Commerce-Lösungen zum Erwerb physischer Güter aller Art. Und auch B2B nehmen entsprechende Vorgänge stetig zu. Der Hauptgrund ist hier genau wie im B2C die Einfachheit solcher Lösungen.

Die Digitalisierung derartiger Geschäftsprozesse bietet für den B2B-Bereich unter anderem die Chance, Zeit und Kosten einzusparen. Vormals häufig komplexe Vorgänge erhalten (bestenfalls) eine erhebliche Optimierung, indem traditionelle, etablierte Vertriebskanäle durch digitale Methoden ergänzt und vernetzt werden. Nicht zuletzt wünschen sich immer mehr (potenzielle) Kunden auch B2B in einem Online Shop einkaufen zu können. Hersteller wie Händler stehen hier vor einer enormen Aufgabe – Vertriebsstrukturen müssen mitunter grundlegend angepasst werden, um sie für die kommenden Anforderungen fit zu machen. Denn der B2B-Online-Handel ist im Regelfall sehr viel komplexer als der mit Endverbrauchern. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen als langjährig erfolgreiche E-Commerce Agentur. Eine konkrete Erklärung, warum Online Shops im B2B heute eine derart hohe Relevanz besitzen, was eine derartige Lösung unbedingt mitbringen muss und welche die (aktuell) besten Systeme sind, lesen Sie in diesem Beitrag.

Warum sind Online Shops auch B2B wichtig?


Geschäftskunden erwarten in vielen Branchen bereits heute das gleiche Angebot an Kanälen und Features für ihren Kaufprozess, welches sie im privaten Umfeld gewohnt sind. Diese Erwartungshaltung wird sich zukünftig weiter ausbreiten. Nur die Unternehmen, die zeitnah reagieren, sind langfristig konkurrenzfähig. Darüber hinaus sind derzeit noch in diversen B2B-Geschäftsbereichen zweifelsohne sehr nützliche Alleinstellungsmerkmale durch die Bereitstellung von E-Commerce-Lösungen zu schaffen.

Die große Herausforderung ist es, neue digitale Vertriebskanäle B2B sinnvoll mit klassischen Methoden zu kombinieren. Im Zuge der Digitalisierung werden Prozesse auf verschiedenen Ebenen konzertiert und Unternehmensstrukturen somit vollkommen verändert. Die Implementierung eines B2B Online Shops ist also viel mehr als ein reines IT-Projekt. Im Gegenzug sind hier jedoch sehr vielversprechende Potenziale zu schaffen. So wird der Vertrieb beispielsweise zunehmend automatisiert, womit Fehlerquoten und selbstverständlich der Vertriebsaufwand stark sinken. Der Geschäftskunde kann von ganz neuen Service-Angeboten profitieren.

Das Herz moderner automatisierter digitaler B2B-Handelsprozesse ist die Shop-Software. Diese hilft Ihnen, grundsätzlich schneller und übersichtlicher zu verfahren, indem sie unterschiedliche Teil-Systeme miteinander verbindet. Zum Beispiel wird durch die direkte Kooperation von Warenwirtschaft (ERP) und Kundendatenbanken (CRM) ein nahtloser Datenaustausch gewährleistet – und alles ist beispielsweise auch mit der Bestell-Management-Software externer Partner zu verbinden.

Möchten Sie diesbezüglich weiterführende Informationen erhalten und vielleicht genau wissen, ob die Implementierung eines Online Shops in Ihrem spezifischen Fall sinnvoll ist? Wollen Sie Ihre bisherige Lösung modernisieren und durch spezifische Online-Marketing-Maßnahmen Ihren Umsatz deutlich ankurbeln? Dann sprechen Sie uns gerne persönlich an!

Was sollte ein B2B Online Shop unbedingt leisten können?


Zahlreiche gute Eigenschaften von B2C Online Shops, wie beispielsweise vorteilhafte Produktdarstellungen mit unterschiedlichen Optionen und eine Optimierung für alle gängigen portablen Endgeräte, sind auch B2B ein Muss. Es gibt B2B jedoch noch viele weitere Must-have-Faktoren, die B2C weniger relevant sind.

So sollte klar zu definieren sein, wer was wann sehen darf. Das bedeutet, dass mitunter eine kundenspezifische Darstellung von Produkten erforderlich ist. Es ist zum Beispiel oft angebracht, einen öffentlichen Katalog ohne Preise zu schalten und (potenziellen) Kunden erst nach dem Log-in eine komplette Übersicht oder individuell abgestimmte Kataloge mit Details zu Beständen, Umverpackungen und mehr zu bieten.

Die Option der Bereitstellung von speziell auf einzelne Kunden und deren Abnahme angepassten Preisen ist ebenfalls wichtig. Genauer sollten schnelle Aufschläge und Abschläge, Staffelpreise, Tagespreise und natürlich eine Anzeige mit sowie ohne Mehrwertsteuer möglich sein. Ebenso sollten spezifische Zahlungsvoraussetzungen der Warenwirtschaft greifen. Erforderlich sind die Vorgabe von Krediten, maximalen Budgets einzelner Kunden und die Implementierung sämtlicher typischer Zahlungsmethoden.

Des Weiteren muss der gesamte Bestellprozess sehr viel simpler und übersichtlicher verlaufen als B2C. Denn B2B-Kunden shoppen nicht – Emotionen spielen hier kaum eine Rolle. Sämtliche Schritte sollten schnell zu erledigen sein und den Kunden alle jeweils erforderlichen Informationen optimal strukturiert präsentieren. Wichtige Features sind eine intelligente Suche, die Optionen zur Schnellbestellung sowie externer Uploads aus dem Warenwirtschaftssystem.

Darüber hinaus sollten für Unternehmen mit mehreren Standorten verschiedene Lieferadressen zu hinterlegen sein. Jeder Kunde muss in seinem Account detaillierte Aufstellungen zu aktuellen sowie vergangen Bestellungen, Reklamationen, Retouren und offenen Posten, Rückstandslisten und gegebenenfalls spezielle Statistiken einsehen können. Und auch die Option der Vergabe von Rechten und Rollen für unterschiedliche Bereiche des Einkaufs ist oft eine unabdingbare Voraussetzung beim B2B Online Shop.

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